Gratulation zur Wahl in die Schulpflege

Das team baden freut sich sehr, mit Christine Vögele eine kompetente Nachfolgerin für Verena Speiser in der Schulpflege (Ressort Personal) stellen zu dürfen.

Wir danken Verena Speiser für ihr Engagement und wünschen Christine Vögele alles gute in ihrem neuen Amt. 

Vorstand team baden

Das team baden unterstützt die Kandidatur von Jürg Caflisch

Für die Nachfolge von Daniela Berger im Stadtrat ist es dem team baden wichtig, den besten Kandidaten zu unterstützen. Dabei steht nicht die Parteizugehörigkeit im Vordergrund sondern die persönlichen und fachlichen Fähigkeiten. Jürg Caflisch ist der geeignetere Kandidat für dieses Amt. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung der Badener Politkultur, er kennt die involvierten Personen und Themen bestens und ist zudem im Grossrat.

Jürg Caflisch hat sich in den 13 Jahren als Einwohnerrat von Baden stark für die Themen Verkehr, Umwelt aber auch Kinder- und Jugend-Fragen eingesetzt. Gerade in diesen Bereichen verfügt er über viel Erfahrung und einen fundierten Hintergrund. Angesichts der anstehenden Spardiskussionen ist es zentral, Stadträte zu haben, welche bei wichtigen Themen kompetent mitdiskutieren können und wissen, wie die Politik in Baden funktioniert.

Jürg Caflisch bringt neben der politischen Erfahrung in der Legislative auf Stufe Kanton und Gemeinde auch Führungserfahrung aus dem beruflichen Leben mit. Im Weiteren hat er in vielen Vereinen mitgewirkt und gelernt, dass man Kompromisse finden muss, um Themen weiter zu bringen. Speziell dies ist im Stadtrat ein wichtiges Element.

Das team baden ist überzeugt, dass Jürg Caflisch der bessere Kandidat ist, um zusammen mit den Stadtratskolleginnen und -Kollegen das Schiff Baden weiter auf Kurs zu halten.

STILLSTAND der Badener Politikkultur

Stillstand! Möchte man den Berichterstattungen und Wortmeldungen der letzten Wochen glauben, sind im Badener Stadthaus die Lichter gelöscht. Nichts geht mehr. Angeblicher Stillstand in der Verwaltung, abgesagte Einwohnerratssitzungen. Haben die Mühlen in Baden tatsächlich aufgehört zu mahlen?

Die Ausgaben der Stadt haben sich über die Jahre unter bürgerlicher Führung ohne langfristige Finanzplanung angehäuft. Diese sind ihren eigenen Vertretern mittlerweile zu teuer. Der links-grüne Stadtrat wurde beauftragt, ein 0%-Wachstum (des Nettoaufwands vor Steuern) für die laufende Legislatur zu erreichen. Das ressourcenintensive Projekt Optima ist deshalb in vollem Gange. Es funktioniert, dank der guten und engen Zusammenarbeit zwischen Stadtrat und Verwaltung. Gleichzeitig beginnen am 3. Juli die Bauarbeiten am Schulhausplatz, von den Bädern werden demnächst die Eingaben der Baubewilligungen erwartet und, dank dem deutlichen Ja zum Schulhaus in Rütihof, geht auch die Schulraumplanung 2020 weiter voran. Ein Stillstand ist mitnichten zu erkennen; im Gegenteil: es fangen gerade jetzt riesige Projekte an, in Bewegung zu kommen.

Die Bürgerlichen verlangen ein 0%-Wachstum und proklamieren gleichzeitig lautstark einen Stillstand. Wer die Badener Politik aufmerksam verfolgt, bleibt mit einem Kopfschütteln zurück.

Von Stillstand zu sprechen, ist dennoch nicht gänzlich falsch. Dieser liegt allerdings nicht in der Entwicklung, sondern in der Badener Politikkultur. Einst war unsere Lokalpolitik konstruktiv und konsensorientiert. Heute hat sich anstelle von Sachpolitik Polemik breit gemacht. Sinnbildlich dafür sind die Reaktionen von Stefanie Heimgartner (SVP) und Marianne Binder (CVP) auf die Anfrage von Andrea Arezina (SP) betreffend die Werbung  des Grand Casino Baden (AZ vom 19.06.2015). Anstatt argumentativ auf die Anfrage einzugehen, bezeichnet Heimgartner Arezina implizit als Hitzkopf und Binder schwingt – wenig überraschend – die Gerigate-Keule.

Wer Stillstand kritisiert, darf den Fortschritt nicht verhindern. Der Stadtrat hat grosse Projekte aufgegleist, die jetzt Schwung aufnehmen. Es ist nun an den Kritikern zu entscheiden, ob sie mit der laufenden Entwicklung Schritt halten, oder lieber stehen bleiben möchten.

Iva Marelli,  team baden

 

team baden kümmert sich um unsere Bäder und wählt Iva Marelli zur neuen Co-Präsidentin

An der GV vom Freitag, 8.5.15 hatte das team baden den Unternehmer Benno Zehnder zu Besuch.  Dabei erläuterte er dem team baden sein Projekt sowie seinen Zeitplan vor und stellte sich den Fragen der Mitglieder.  Neben den ordentlichen Geschäften lag der Ausblick von Stadtammann Geri Müller sowie die Verabschiedung von Susi Burger im Vordergrund.

Die erste Stunde der GV stand ganz im Zeichen des Bäder Projektes. Benno Zehnder erläuterte den Stand der Dinge und im Vordergrund lag die Verkehrserschliessung. Das team baden freut sich darauf, dass nun möglichst schnell Leben in die Bäder kommt und Baden bald wieder seinem Namen alle Ehre macht. 
Stadtammann Geri Müller würdigte die grosse Arbeit der Verwaltung im Zusammenhang mit dem Finanzhaushalt und erläuterte die Projekte Optima und Projektportfolio.
An der GV wurde Susi Burger nach vielen Jahren in der Badener Politik verabschiedet. Sie hat sich entschieden auch das Co-Präsidium abzugeben, nachdem sie Ende 2014 aus dem Einwohnerrat  ausgetreten war. Als Ergänzung zum Co-Präsidenten Olivier Funk wurde Iva Marelli gewählt, welche neu auch im Einwohnerrat wirken wird.

Frisch gestärkt, nach einem gemütlichen Nachessen im Trudel Keller wird sich das team baden weiter für die Stadt und ihre positive Entwicklung einsetzen.

Für den Vorstand
Olivier Funk

Das team baden empfiehlt die Annahme des Projektierungskredits für das Sekundarstufezentrum Burghalde über CHF 6,8 Mio.

Am kommenden Sonntag, 8. März 2015, entscheiden die Badener Stimmbürger über die Annahme des Projektierungskredites für das Sekundarstufezentrum Burghalde. Dieser Kredit ist ein weiterer, notwendiger Schritt in der Umsetzung der Schulraumplanung 2020. 

 Das Sekundarstufezentrum Burghalde bildet eines der Herzstücke der Umsetzung der Schulraumplanung. Die Umstellung auf 6 Primarschul- und 3 Oberstufenjahre bringen massive strukturelle Umstellungen mit sich, was die Um- und Neubauten notwendig machen.

Die Zusammenführung von Sek, Real und Bez an zukünftig einem Standort, der Burghalde, wird die Durchlässigkeit zwischen den Stufen weiter fördern. Zudem kann mit den Um- und Erweiterungsbauten auf die wachsende Anzahl der Schüler reagiert werden und sie erlauben die Integration der Tagesstrukturen.

Der Betrag über CHF 6,8 Mio mutet enorm an, ist jedoch notwendig, um diesem riesigen Vorhaben gerecht zu werden und die Planung mit der nötigen Sorgfalt und Intensität vorzunehmen. Die Stadt Baden wird diese Kosten nicht alleine tragen müssen. Über die Schulgelder der auswärtigen Schüler wird ein wesentlicher Teil des Planungs- und Baukredits (ca 30%) der Stadt über die kommenden Jahre zurückerstattet.